Weiter geht es in der Vorstellung der Kandidaten für die Kommunalwahl 2019.

Diese Woche haben wir gefragt: „Was würdest du tun, wenn du morgen Bundeskanzler/in wärest?

 

Listenplatz 17: Robert Wagner, 24 Jahre

Mehr Geld aber vor allem mehr Mitarbeiter für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge – aktuell sind wir zu sehr auf ehrenamtlichen Helfer angewiesen. Zudem würde ich eine Kommission einrichten, welche entscheidet, in welche Länder hochqualitative Waffen aus Deutschland geliefert werden dürfen. Als dritte Amtshandlung widme ich mich dem FTTH Ausbau: Glasfaser soweit das Auge reicht!

 

Listenplatz 16: Felix Rominger, 35 Jahre

Ich würde meinen Fokus als Bundeskanzler auf die Verbesserung, Weiterentwicklung und vor allem den Ausbau unseres Bildungssystems sowie unser Familienförderung legen.

 

Listenplatz 15: Timo Lutz, 27 Jahre

Meine ersten beiden Themenblöcke als Bundeskanzler wären die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für alle Bürger, sowie die Verbesserung unseres Bildungssystems unter der Devise: „Gleiche Bildungschancen für alle Kinder – unabhängig von der Einkommen der Eltern.“

 

 

Listenplatz 14: Lilli Klein, 20 Jahre

Als Bundeskanzlerin wäre es mein erstes Ziel soziale Berufe attraktiver zu gestalten. Außerdem würde ich mich verstärkt für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für junge Menschen einsetzen. Darüber hinaus würde ich mich für mehr Toleranz und Respekt in unserer Gesellschaft einsetzen.

 

Listenplatz 13: Benjamin Weidle, 30 Jahre

Eine Abschaffung des Dieselfahrverbots und eine stärkere Förderung alternativer Brennstoffe würden meinen ersten Tag als Bundeskanzler ausfüllen.

 

Für die Jungen Gerlinger

Nino Niechziol