Das Straßenfestwochenende läutet endgültig das Ende der Sommerpause ein. Bei der Eröffnung war sowohl die gesamte Fraktion als auch viele weitere interessierte Junge Gerlinger mit dabei – ein hervorragendes Fest bei wunderbarem Wetter!

Noch vor den Straßenfest, nach dem wieder massenhaft Sitzungen und Termine anstehen, hatten wir heute eine lange, arbeitsintensive Fraktionssitzung. Voller Motivation geht’s in den Endspurt für 2020. Ab sofort geht’s hier wieder rund und wir versorgen euch fleißig mit Infos!

Nach zwei Wochen Spiel und Spaß für die Kids und die Betreuer ging vergangenen Freitag die Stara zu Ende. Fast 300 Kinder und mehr als 70 ehrenamtliche Helfer sind zusammen auf Ausflüge gegangen, haben gebastelt und gespielt. Mit dabei, wie jedes Jahr, sind auch die Jungen Gerlinger. Drei von vier Gemeinderäten waren unter den Helfern, sowie acht weitere Junge Gerlinger. Mit vielen tollen Erinnerungen heißt es für dieses Jahr Abschied nehmen von der Sommerfreizeit. Wir sehen uns 2020!

 

Der neu gewählte Gemeinderat hat sich im Vergleich zum vorherigen um 13,5% verjüngt. Diese Differenz zum letzten Gremium ist so groß, wie der gesamte Stimmenanteil der CDU/ CSU bei der Europawahl in der Sparte der 18- bis 29-Jährigen. War das letzte Gremium im Schnitt 55,6 Jahre alt, so ist das jetzige 48,1 Jahre alt.

Und das ist bitter notwendig, soll der Gemeinderat als wichtigstes städtisches Gremium doch ein Spiegel der Gerlinger Bürger sein. In Gerlingen ist die Mehrheit der Bevölkerung zwischen 0 und 50.

Doch was heißt dieses „jung sein“?

Es heißt neugierig bleiben, aufgeregt sein vor einer Abstimmung, mitfiebern, nächtelang die wirklich richtige Entscheidung diskutieren, die zur Abstimmung auf die Tagesordnung soll. Jung heißt, wirklich Neues erleben, keinen Wunsch als „schon bekannt“ abtun. Mit Feuereifer bei der Sache um wachzurütteln/ aufmerksam zu machen. Es bedeutet, sich auch mal überraschen zu lassen, weil man noch nicht alles gesehen und gehört hat, weil man Routine nicht zugelassen hat. Junge Gerlinger lieben ihre Stadt so wie sie ist – und planen deswegen, wie sie sich in Zukunft verändern kann.

Wieviel jünger unser Gemeinderat also wirklich geworden ist, wird sich erst in den kommenden fünf Jahren zeigen.

Man spürt es an den Temperaturen – die Sommerpause naht heran. Allerdings mussten unsere neuen Fraktionsmitglieder heute nochmal ran. Neben unterschiedlichen Jahresabschlüssen standen heute noch der Baubeginn der neuen Sporthalle in den Breitwiesen und die Vergabe diverser Bauarbeiten für die Realschule auf der Tagesordnung.

Ab September geht es weiter mit den Sitzungen, dann auch wieder in voller Besetzung!

Da sind sie – unsere neuen Gemeinderäte Dennis Uhl, Lukas Kuntz und Manuel Reichert, gemeinsam mit dem bisherigen Fraktionsvorsitzenden Nino Niechziol! Soeben wurde die drei von Bürgermeister Brenner in ihr Amt eingesetzt – Dennis fiel die ehrenvolle Aufgabe zu, gemeinsam mit Stadtrat Peter Zydel den Amtseid zu verlesen.

Das steht für unsere Nummer 4, Judith Stürmer, im Oktober auch noch an. Da Judith an den Juli-Sitzungen nicht teilnehmen kann, wird sie im Herbst nachvereidigt.

 

Liebe Gerlinger*innen,

bewegte Tage liegen hinter und vor uns. Das Wahlwochenende ist geschafft. Eine besonders gute Nachricht: Die Wahlbeteiligung ist in ganz Deutschland gestiegen. In Gerlingen gaben bei der Europawahl sogar 72,24% aller Wahlberechtigten ihr Votum ab – ein toller Wert, über den wir Junge Gerlinger uns sehr freuen.

Besonderen Grund zur Freude liefert für uns natürlich unser großartiges Ergebnis bei der Kommunalwahl – hier die fast unglaublichen Fakten:

  • Die Jungen Gerlinger bekamen 32.396 Stimmen. Damit haben wir 12.364 Stimmen mehr als 2014 – ein Zuwachs von fast 62%!
  • In vier Wahlbezirken konnten wir über 20% der Stimmen für uns gewinnen. In zwei Wahlbezirken sind wir sogar die stärkste Kraft geworden!
  • Mit einem Anteil von 15,5% der Stimmen stehen uns nun vier Sitze im Gemeinderat zu.

Den Einzug knapp verfehlt hat unser bisheriger Fraktionsvorsitzender und langjähriger Stadtrat Nino Niechziol. Es ist nicht übertrieben zu sagen: Ohne Nino gäbe es die Jungen Gerlinger nicht. 2009 überraschend ins Gremium gewählt, war er fünf Jahre lang Einzelstadtrat – eine wahrlich undankbare Aufgabe. Mit seinem Charme, Witz und Sachverstand erobert Nino aber alle Herzen und so auch nach kurzer Zeit die der Kolleg*innen im Gremium. Dass die Jungen Gerlinger 2014 runderneuert, neu strukturiert und personell massiv verstärkt zur Wahl antraten, ist Ninos Verdienst – zwei grandiose Wahlergebnisse sind der verdiente Lohn. Ninos unermüdlicher Einsatz und sein riesiges Engagement halten die Jungen Gerlinger seit zehn Jahren zusammen. Seine unvoreingenommene und offene Art auf Menschen zuzugehen ist der Grund, dass sich so viele politikbegeisterte junge Menschen regelmäßig zusammenfinden. Wir sind unendlich dankbar für Ninos jahrelange Arbeit. Sein Wirken ist ein Musterbeispiel für bürgernahe, wohlüberlegte, intelligente Politik, die im exakt richtigen Maß unkonventionell und frech ist. Bei allem, was er tut, ist Nino immer glaubhaft und authentisch, nimmt sich selbst nicht zu ernst und verbirgt auch nicht, dass Gemeinderatsarbeit manchmal frustrierend und anstrengend ist. Dem Gremium wird viel fehlen ohne ihn. Wirklich „vorbei“ ist es aber trotzdem nicht: Zwischen Nino und den Jungen Gerlinger eine Trennlinie zu ziehen ist gar nicht möglich. Das eine gibt es nicht ohne das andere. Insofern können sie sich darauf verlassen: Bei den Jungen Gerlinger gibt es auch weiterhin immer eine Prise Niechziol 🙂

In die Zukunft geht es nun mit drei neuen Gesichtern:  Dennis Uhl, Manuel Reichert und Lukas Kuntz wurden neu ins Gremium gewählt, Judith Stürmer wurde in ihrem Amt bestätigt. Damit haben wir eine junge, motivierte Fraktion, die sich fachlich hervorragend ergänzt. Wir freuen uns auf die kommende Arbeit!

Unsere Gratulation gilt allen neu- und wiedergewählten Kolleginnen im Gremium.

Unser Dank gilt den Wählerinnen und Wählern, die erneut in riesiger Zahl ihr Vertrauen in uns Junge Gerlinger setzen. Diese Verantwortung nehmen wir an und gehen gestärkt in die kommenden fünf Jahre im Gemeinderat.

Wenn Sie, liebe Leser*innen, diesen Artikel vor sich haben, dann ist das Ergebnis der Kommunalwahlen in Gerlingen bereits bekannt. Sie und wir wissen dann schon, welche 22 Personen in den kommenden fünf Jahren die Entwicklung unserer Stadt begleiten werden und ob / wie viele Junge Gerlinger dabei mit am Tisch sitzen werden. Wir verfassen diesen Text jedoch zu einem Zeitpunkt, an dem wir gewissermaßen in der Schwebe sind – der Wahlkampf ist zu Ende, das Ergebnis kennen wir aber auch noch nicht. Für uns bedeutet das einen ruhigen Moment, in dem wir sowohl zurück, als auch nach vorne blicken.

Was liegt hinter uns?

Im Oktober 2018 erarbeitete eine fleißige Gruppe Junge Gerlinger ein Konzept, das abbildete, wie wir uns im Vorfeld der Wahl präsentieren wollten. Dabei schreckten wir nicht vor einer langen To-Do-Liste zurück. Neben dem „offensichtlich Notwendigen“, wie Plakaten, Informationsmaterial oder der Bekanntmachung unserer Kandidat*innen, gab es eine große Wunschliste: eine vielfältigere und bunte Präsenz im GAZ sollte her, genauso wie Give-Aways – Kugelschreiber, Feuerzeuge, Sticker –  und ein Roll-Up für eine gesteigerte öffentliche Wahrnehmung. Wir wollten persönliche Briefe an alle Erstwähler*innen schreiben und eine Runderneuerung unserer Homepage sollte am besten auch noch erfolgen. All das sollte auf Kosten unserer jungen Truppe gehen – im wahrsten Sinne des Wortes, denn alle entstehenden Ausgaben mussten wir privat stemmen.  Die Tatsache, dass wir uns am Ende tatsächlich all diese Wünsche erfüllen konnten, ist ausschließlich dem unglaublichen persönlichen Engagement zahlreicher junger Gerlinger*innen zu verdanken. Zahllose, manchmal nicht enden wollende Treffen der „Taskforce Wahlkampf“; intensive, lange Abende zu den verschiedenen Unterthemen, in denen jede*r das einbringt, was ihm/ihr am meisten liegt: Hier entsteht das Gerüst für die neue Homepage; dort plant eine Gruppe die Reihenfolge der Artikel für den GAZ; in einer anderen Ecke designen wir in Eigenregie sämtliche Plakate, Flyer und Werbematerialien und, und, und… Wir möchten die Gelegenheit nutzen, all denen, die sich in irgendeiner Form an unserem Wahlkampf beteiligt haben von Herzen zu danken. Ganz egal, wie das Ergebnis inzwischen ausgefallen sein mag: So erfolgreiches Teamwork findet man nicht oft und wir sind stolz auf das, was wir erreicht haben.

Was geht verloren?

Zahlreiche neue Gesichter lenken nun die Geschicke der Stadt. Bevor diese ihre Arbeit aufnehmen können, stehen auch Abschiede von mindestens sieben Kolleg*innen an, die sich entschieden hatten, nicht wieder anzutreten. Wir wünschen allen scheidenden Stadträt*innen alles Gute – zu zweien von ihnen möchten wir einige Worte sagen. Zum einen verlässt mit Frank Moll (SPD) ein Kollege das Gremium, der fraktionsübergreifend und auch besonders von uns Jungen Gerlingern für seinen Sachverstand, nicht nur im finanziellen Bereich, geschätzt wird. Aus unserer Sicht war Frank viele Male eine mahnende Stimme, die das Gremium erdete und zur Vernunft rief, wenn es notwendig war. Für den Stadtrat ist sein Ausscheiden ein schwerer Verlust und wir werden ihn ganz sicher schmerzlich vermissen. Zum anderen wird auch unsere Fraktion sich verändern, da Robin Kruck sich ebenfalls nicht wieder zur Wahl gestellt hat. Robins Wahl 2014 war für uns wie für ihn überraschend – hatten wir doch höchstens in unseren Träumen geglaubt, dass wir tatsächlich drei Sitze erlangen würden. Allerdings zeigte sich schnell, welch riesige Bereicherung Robin für unsere Fraktion und den Gerlinger Gemeinderat darstellt. Egal zu welchem Thema beraten wird: Robin prüft jede Vorlage auf Herz und Nieren und stellt nicht selten entwaffnende Fragen, die uns vor so manchem Fehlschluss bewahrt haben. Auch intern ist Robin ein unermüdlicher „Schaffer“. Wenn auf einer Klausur der Jungen Gerlinger um 23.30 Uhr noch jemand hinter seinem Laptop sitzt und die Ergebnisse der geleisteten Arbeit zusammenfasst, aufbereitet, auswertet oder „noch kurz ein paar Ideen weiterstrickt“, dann ist das in der Regel Robin. Dazu kommt sein unvergleichlich sonniges Gemüt. Egal wie stressig oder lang eine Arbeitssitzung ist, Robin ist nicht aus der Ruhe zu bringen, holt alle mit seiner guten Laune und seinem Humor wieder ins Boot und bringt uns heil und zufrieden durch jeden Termin. Lieber Robin, eigentlich können und wollen wir uns den Gemeinderat ohne dich nicht vorstellen – fachlich, ganz besonders aber auch menschlich. Wir verlieren dich als Stadtrat – aber als Freund und Junger Gerlinger bleibst du uns hoffentlich noch viele, viele Jahre erhalten!

Was liegt vor uns?

Jede Legislaturperiode eines Gemeinderates ist auf ihre Weise spannend und komplex. 2019-2024 wartet jedoch mit besonders aufregenden Fragen auf: Wer wird Gerlingens neues Stadtoberhaupt, wenn Bürgermeister Brenner Anfang 2020 in den Ruhestand eintritt? Wie garantieren wir eine konsequente Arbeit an den Zielen des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK), wenn die „alltägliche“ Arbeit uns bereits voll einnimmt? Wie entwickelt sich Gerlingen weiter, wenn mit dem Leonberger Weg West das letzte vorgesehene Baugebiet in die Entwicklung geht? Wie verstehen und leben wir Politik in einer Gesellschaft, die zunehmend auseinanderzudriften scheint? Es sind große Aufgaben, vor denen der zukünftige Gemeinderat steht. Wir Junge Gerlinger sind bereit, uns diesen zu stellen und werden sie weiterhin mit großem Verantwortungsbewusstsein angehen. Das alleine reicht allerdings nicht. Allen neu gewählten Stadträt*innen gratulieren wir deshalb nicht nur, sondern wünschen ihnen für die anstehende Arbeit die notwendige Sorgfalt, Kollegialität, Menschlichkeit, Umsicht und Geduld.

Judith Stürmer

Liebe Gerlinger Bürgerschaft, liebe Leser*innen, liebe Freunde,

zehn Jahre ist es her, dass die Jungen Gerlinger sensationell und auf Anhieb in den Gemeinderat einzogen. Bei der Wahl 2014 konnten wir die Anzahl der erlangten Stimmen nahezu verdoppeln. Inzwischen vertreten Nino Niechziol, Judith Stürmer und Robin Kruck als Fraktion die Interessen von 20.032 Stimmen aus der Gerlinger Bürgerschaft. Zehn Jahre bringen wir unsere Ideen und Vorstellungen in den Gemeinderat ein – konstruktiv, ergebnisoffen und immer mit Blick auf das Beste für unsere Stadt.

Unsere große Stärke und wichtigster Rückhalt ist die breite und kompetente Basis der Jungen Gerlinger. Unsere Arbeit lebt von Rückmeldungen und Diskussionen von und mit der Bürgerschaft und wir sind froh, dass so viele Gerlinger*innen im dauerhaften Austausch mit uns sind und auch in Zukunft bleiben.

Die Arbeit im Gemeinderat bedeutet unzählige Arbeitsstunden, produktive Diskussionen und nicht zuletzt immenses persönliches Engagement – ganz besonders während unseres aktiven Wahlkampfs. Es macht uns stolz zu sehen, wie viele junge Menschen bereit sind, ihre Zeit und Energie in die Gestaltung ihrer Heimat zu investieren. Bei den Jungen Gerlingern wird diese Energie gebündelt. Wir arbeiten täglich daran, unseren Worten Taten folgen lassen. Im Gemeinderat haben wir dazu eine einzigartige Gelegenheit, die wir auch weiterhin nutzen möchten.

In den vergangenen Jahren haben wir bewiesen, dass wir weit mehr zu bieten haben, als „nur“ auf unsere jungen Ziele zu verweisen. Die besten Entscheidungen für Gerlingen zu treffen ist ein schwieriger Abwägungsprozess, in dem wir uns stets für intelligente, wirtschaftliche und machbare Lösungen einsetzen – und uns dennoch bemühen, Raum für Träume und Visionen zu lassen. Als Gemeinderäte stehen wir in einer besonderen Verantwortung für ein gutes Zusammenleben in unserer Stadt. Wir sind gewählte Volksvertreter und haben eine Verantwortung für alle Gerlinger Bürger*innen. Dessen sind wir uns bewusst und dies der Anspruch, dem unsere Arbeit auch weiterhin gerecht werden wird.

Wer die letzten Wochen unsere Artikel im Gerlinger Anzeiger, unsere Internetpräsenz www.junge-gerlinger.de oder unser Auftreten in den sozialen Netzwerken (facebook / Instagram) verfolgt hat, stellt fest, dass wir kommunalpolitischen Themen auf Augenhöhe begegnen und dies auch in Zukunft werden!

WIR haben in den vergangenen zehn Jahren bewiesen, dass wir langfristig die Kommunalpolitik unserer Stadt begleiten werden!

WIR stehen für eine frische Kommunalpolitik, unabhängig vom Alter der Wähler*innen und der Kandidat*innen!

Am 26. Mai liegt es an Ihnen und Sie haben die Chance, unser Engagement zu würdigen!

Wählen Sie unsere Liste für den Gemeinderat:

 

  1. Judith Stürmer, 24, Studentin
  2. Dennis Uhl, 20, Auszubildender
  3. Lukas Kuntz, 20, Student
  4. Manuel Reichert, 26, Kommunalbeamter
  5. Maik Tobias, 24, Student
  6. Vera Lederer, 19, Studentin
  7. Leah Pfuff, 20, Schülerin
  8. Fabian Kuschnik, 27, Betriebswirt
  9. David Rometsch, 20, Student
  10. Dominik Hahn, 27, Angestellter
  11. Evi Wiedmann  ✝
  12. 12.Elena Stürmer, 33, Ehrenamtskoordinatorin
  13. Benjamin Weidle, 30, Landschaftsgärtner
  14. Lilli Klein, 21, Auszubildende
  15. Timo Lutz, 27, IT Systemadministrator
  16. Felix Rominger, 35, Financial Specialist
  17. Robert Wagner, 25, Angestellter
  18. Dennis Hampp, 26, Auszubildender
  19. Simon Rentz, 30, Logistikplaner
  20. Florian Schramm, 33, Metallbauer
  21. Rebekka Köhler, 18, FSJlerin
  22. Nino Niechziol, 34, IT Sicherheitsexperte

+++ Kommen Sie mit unseren Kandidat*innen ins Gespräch: Am kommenden Samstag (18.05.) können sie uns den ganzen Vormittag über am neuen Platz bei der Stadtbücherei treffen. Wir freuen uns auf Sie!+++

Kandidatenvorstellung mal anders!

Kandidatenvorstellungen sind eine schöne Sache, oft ähneln sie sich aber doch sehr. Die Kandidat*innen wünschen sich Gleichgewicht zwischen Altbekanntem und Erneuerung; verantwortungsbewusste Finanzplanung; Stadtplanung mit Augenmaß usw. Ohne Frage sind dies drei erstrebenswerte Ziele, doch wofür wir Junge Gerlinger politisch stehen, zeigt sich am deutlichsten in unserer Arbeit im Gemeinderat und in Sachbeiträgen in dieser Zeitung.  Für die Vorstellung unserer Top 5-Kandidaten ist es uns wichtiger aufzuzeigen, warum gerade diese Personen eine besondere Bereicherung für unseren Stadtrat sind.  Statt Eigenlob setzen wir dabei auf den kritischen Blick von außen – und stellen uns gegenseitig vor.

 

Warum sollten Sie ihre Stimme(n) am 26.05. Judith Stürmer (Listenplatz 1) geben?

 

Wussten Sie, dass unsere Top-Kandidatin Judith bereits mit 19 Jahren, als jüngstes Mitglied aller Zeiten, Einzug in den Gerlinger Gemeinderat hielt?

Mit nun 24 Jahren engagiert sie sich bereits mehr als 1/5 ihres Lebens in diesem Gremium und gestaltet die Entwicklung unserer Stadt aktiv mit. In dieser Legislaturperiode bekam sie tiefe Einblicke in die Prozesse, Abläufe und Zusammenhänge der Arbeit im Gemeinderat. Trotz ihres jungen Alters, bringt sie also bereits eine Menge kommunalpolitische Erfahrung mit.

Judith ist mit ihren vielseitigen Fähigkeiten und ihrer Leistungsbereitschaft aus gutem Grund auf dem ersten Listenplatz der Jungen Gerlinger. Kompetent, zuverlässig und unabhängig, mit Blick auf das Wesentliche und großem Feingefühl im Umgang mit Menschen nimmt sie eine tragende, unersetzliche Rolle in unserer Fraktion ein.

Judith strukturiert unsere Arbeit auch bei komplexen Anforderungen immer hervorragend. Daraus resultiert ein effizienter und ergebnisorientierter Arbeitsprozess, bei dem jeder einzelne seine individuellen Stärken optimal einbringen kann. Im Zusammenspiel mit ihrem Zeitmanagement und ihrer großen Übersicht sorgt sie dafür, dass die Früchte der gemeinsamen Arbeit stets zum richtigen Zeitpunkt für die Ernte bereit sind und dass Aufgaben mit geringerer Priorität nicht unter den Tisch fallen. Diese herausstechenden organisatorischen Fähigkeiten zeigten sich nicht zuletzt bei der Planung und Umsetzung der aktuellen Wahlkampagne, an der Judith maßgeblich beteiligt ist. Trotz des hohen Zeitaufwandes schafft Judith es dennoch, genug Zeit für ihre zwei Nichten, ihre Freunde, ihre Familie, Volleyball und ein gutes Buch zu finden.

Die Erfahrungen und Eindrücke aus dem Gemeinderat teilt sie gerne und offen mit jedem, mit dem Ziel einer transparenten Kommunalpolitik und der Aufforderung an alle zur Eigeninitiative.
In Debatten und Diskussionen glänzt Judith mit ihrer Überzeugungskraft. Gelegentlich geht sie etwas emotional an heikle Themen heran, was dazu führt, dass sie forsch oder stürm(er)isch wirken kann. Doch spiegelt sich hier nur ihre Leidenschaft und ihre Begeisterungsfähigkeit für die Themengebiete, mit denen sie sich auseinandersetzt, wieder.

„Wenn ein guter Vorschlag kommt, ist mir egal von wem er ist!“ Selbstlos und standhaft setzt sich Judith für ihre Überzeugungen ein. Dennoch ist sie immer offen für gute Argumente und meist die Erste, die mit einem großartigen Kompromissvorschlag aufwartet und die geschiedenen Geister wieder vereinen kann. Ohne Verantwortung zu scheuen ist Judith stets dabei, wenn es darum geht, sich für andere einzusetzen und soziale Belange zu unterstützen.

Schon während ihrer Schulzeit am Robert-Bosch-Gymnasium engagierte sie sich in den Sommerferien bei der Betreuung von Kindern und Jugendlichen im Rahmen der Gerlinger Stadtranderholung.
Ihre Leidenschaft für Volleyball gibt sie bis heute als KSG-Trainerin an die nächste Generation weiter. Nach wie vor in ständigem Kontakt mit der Gerlinger Jugend ist Judiths politische Einstellung mit Blick auf die Zukunft sehr nachhaltig geprägt. Dennoch achtet sie darauf, dass die Entscheidungen stets im Sinne der Gemeinschaft getroffen werden.

Nach ihrem Abitur folgte 2012 eine Hospitanz an der Staatsoper Stuttgart. Ihr Studium der Geschichte und Volkswirtschaftslehre schloss sie 2017 mit ihrer Bachelorarbeit in Stuttgart ab.
Aktuell beendet sie Ihr Masterstudium der Interkulturalität und Integration in Schwäbisch Gmünd mit ihrer Masterarbeit zum Thema Stadtentwicklung.

Für mich steht fest: Judith ist die perfekte Wahl für die Entwicklung unserer Stadt. Daher bitte ich Sie um ihre Stimme(n) für Judith Stürmer bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019

 

Maik Tobias