Ab Ovo:

Vor 5 Jahren gründete eine Gruppe von 14 motivierten Jugendlichen aus Stadtjugendring, Café Konfus, Jugendhaus, KSG und den kirchlichen Jugendorganisationen die „Jungen Gerlinger“. Eine neue politische Institution wollte das Kräfteverhältnis zwischen etablierten Stadträten und jungen, politisch engagierten  Menschen ausgleichen. Mit Erfolg! Über 11.000 Stimmen sicherten den „Jungen Gerlingern“ aus dem Stand einen Sitz im höchsten Entscheidungsgremium der Stadt. Der Anfang ist gemacht – doch Weiteres wird vollbracht.

In medias res:

Wie soll unsere Stadt in mehreren Jahrzehnten aussehen? Zwischenzeitlich zerbrechen sich über 30 kommunalpolitisch engagierte Jugendliche über diese Frage den Kopf. Bei uns diskutiert der angehende Steuerberater mit der Personalreferentin; der Physiotherapeut mit dem Metallbauer; der Sozialpädagoge mit der Kinderpflegerin; der Landschaftsgärtner mit dem Bundesfreiwilligendienstleistenden; der Jurastudent mit der Innenarchitektin und, und, und…

Die letzten fünf Jahre, in denen ich diese schlagfertige Gruppe im Gemeinderat vertreten durfte, waren zeitintensiv und lehrreich. Fraktionsübergreifend funktioniert die Zusammenarbeit im Gremium sehr gut. Anfängliche Ressentiments wurden ausgeräumt und man schätzt die gegenseitige Fachkompetenz. Obwohl ich mit 29 Jahren nun schon zum „Alten Eisen“ bei den „Jungen Gerlingern“  gehöre, werde ich mich auch eine weitere Legislaturperiode ehrenamtlich für die Stadt engagieren und kandidiere für die “Jungen Gerlinger“ auf dem ersten Listenplatz.  Gerne möchte ich meine kommunalpolitische  und berufliche Erfahrung weiterhin einbringen und engagiert im neuen Gemeinderat wirken. Aber nicht mehr nur als „Einzelkämpfer“, sondern in einer entscheidungsfähigen Fraktion der „Jungen Gerlinger“.

Posteritas:

Wie können wir zukünftig die Kommunalpolitik beleben, attraktiver und demokratischer gestalten? Ich werde mich dafür einsetzen, dass wichtige Themen endlich aus den inoffiziellen Sitzungen herausgeholt und für die interessierte Bevölkerung transparent im öffentlichen Teil der Ausschusssitzungen diskutiert werden.

Des Weiteren wird es Kernkompetenz der „Jungen Gerlinger“ bleiben, die Interessen der jüngeren Bevölkerungsschicht zu vertreten. Immer im Kontext eines  die Generationen übergreifenden Denkens und Handelns.

Am 25.05. entscheidet sich, wie einflussreich und kraftvoll die “Jungen Gerlinger“ die Kommunalpolitik der nächsten fünf Jahre mitgestalten können.

Deshalb: 22 Stimmen für die „Jungen Gerlinger“

Nino Niechziol, IT-Sicherheitsexperte, Stadtrat

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In dieser Woche werden wir die Vorstellung unserer Ressorts abschließen und Ihnen unsere letzte Arbeitsgruppe vorstellen.

Unsere Stadt hat eine sehr aktive Jugendszene. Leider sind in den letzten Jahren die Möglichkeiten für die Jugendlichen, private Feiern zu veranstalten stark geschrumpft. Einige Beispiele:
Das Café Konfus, das Jugendhaus B15, die Jugendräume der katholischen Kirche sowie der Petrus- und der Lukaskirche, die Räume des CVJM oder das Pfadfinderheim. Früher konnten viele dieser Räumlichkeiten von allen angemietet werden. Inzwischen ist es häufig nur noch selten oder nur für Mitglieder und Bürger mit direkten Beziehungen zu den Vereinen möglich. Es ist vollkommen verständlich und legitim, dass die Besitzer ihre Räume nicht an alle Jugendlichen vermieten wollen. Eine Vergabe an Fremde bedeutet immer auch ein Risiko und es ist gutes Recht die Kriterien für eine Anmietung der Räumlichkeiten zu beschränken. Natürlich besteht auch die Möglichkeit Feierlichkeiten bei den in Gerlingen ansässigen, zahlreichen Gastronomen auszurichten. Allerdings ist dies häufig mit einem hohen Kostenaufwand verbunden. Außerdem finden solche Feiern häufig nicht im privaten Kreis statt, was gerade für Jugendliche meist sehr wichtig ist. Die Jungen Gerlinger würden es sehr begrüßen, wenn die Stadt diese Entwicklung wahrnimmt und darauf reagiert. Momentan können die Jahnhalle und die Stadthalle bei der Stadt angemietet werden. Dies liegt aber meist nicht im Budget eines Jugendlichen, der zum Beispiel seinen Geburtstag feiern möchte. Es besteht also Bedarf für kleinere Räumlichkeiten, die von allen Gerlingern und Gerlingerinnen für private Zwecke angemietet werden können. Mögliche Kapazitäten dafür sehen wir beispielsweise im neuen Träuble-Areal oder im Familienzentrum im Gehenbühl. Diese Räume sollten natürlich nicht umsonst, sondern gegen eine Kaution und einen Versicherungsbeitrag zur Verfügung gestellt werden. So kann das Kostenrisiko für die Stadt minimiert werden und gleichzeitig ein weiterer Beitrag zur Attraktivität Gerlingens geleistet werden. Sowohl für die Stadt als auch für die Bürger wären diese Möglichkeiten ein Gewinn.

Für das Ressort Kultur und Freizeit, Robert Wagner

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In den kommenden zwei Wochen werden unsere Ressorts Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit gewähren und die Meinung der Jungen Gerlinger präsentieren.

 

Die Volksbank Strohgäu plant eine Veränderung ihrer Filiale am Rathausplatz. Eine Sanierung sei keine Option, ein Neubau notwendig. In Anbetracht der Möglichkeiten, die ein Neubau hinsichtlich von Energieeffizienz und Barrierefreiheit sowie der Gestaltung des Rathausplatzes bietet, steht die Sanierung in einem gesunden Verhältnis zu den durch die Bauarbeiten entstehenden, Beeinträchtigungen. Die Jungen Gerlinger begrüßen daher die Initiative der Volksbank und hoffen auf eine verantwortungsvolle Umsetzung. Hoffnung macht uns bereits der offene Umgang mit dem Projekt.

Der konkrete Entwurf der Volksbank ist allerdings kritisch zu betrachten. Ein Vorrücken des Gebäudes bis an die Unterkante der Treppe verkleinert nicht nur die Nutzfläche des Rathausplatzes sondern lässt auch die Treppe als eines der wenigen auffälligen Gestaltungselemente wegfallen. Weiter stellt sich die Frage, ob die Gerlinger wirklich bereit sind, sich schon wieder von Teilen des kostspieligen neuen Bodenbelages zu trennen.

Durch die bei der Bürgerversammlung geäußerten Bedenken sehen wir uns in unserer Position bestärkt und bestätigt. Unser Wunsch ist es, dass eine mögliche Drittnutzung von Büroräumen hinten angestellt wird und die Bank bedarfsgerecht plant, sodass schlussendlich eine Lösung realisiert wird, die sparsam mit unserem wertvollen Platz im Stadtkern umgeht und dessen Architektur würdigt. Damit am Ende wirklich die Bürger die „Gewinner des Neubaus“ sind, sollte bei der Planung auch die Belebung des Rathausplatzes beachtet werden. Daher kann ein ersatzloser Wegfall der Treppe keine ernstzunehmende Lösung darstellen. Denn wo, wenn nicht dort, setzt man sich sonst noch auf den Rathausplatz um sein Eis zu genießen?

Sollte es Pläne zur Drittnutzung im Erdgeschoss geben, so sollten diese im Sinne der Bürger gestaltet sein. Es hat sich gezeigt, dass insbesondere ein Café als Aufwertung des Rathausplatzes empfunden werden könnte, um dessenwillen sich die Gerlinger auf die Strapazen einer mehrjährigen Baustelle oder anderer Kompromisse einlassen würden.

Zuletzt bleibt uns noch, die Volksbank Strohgäu für die offene Führung des Diskurses zu loben und sie dazu zu ermutigen diesen – nicht ganz barrierefreien – Weg weiter zu gehen.

 

Für das Ressort Bauen und Wohnen: Philipp Stürmer

In den kommenden drei Wochen werden unsere Ressorts Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit gewähren und die Meinung der Jungen Gerlinger präsentieren.

Mit rund 750 ha Waldbestand hat Gerlingen nicht nur ein unbezahlbares Naherholungsgebiet sondern auch eine hohe ökologische Verantwortung. Noch immer sind in einigen Bereichen des Gerlinger Waldes die Sturmschäden aus dem Lotharjahr 1999 sichtbar. Die städtischen Maßnahmen zur Aufforstung greifen nur partiell. Grund hierfür ist – gemäß Verbissgutachten – der hohe Wildbestand im Gerlinger Wald. Mit der Neuverpachtung der Gerlinger Jagd wurde jedoch auf konkrete Abschusszahlen und Alternativkonzepte, wie die Vergabe von Jagdscheinen in Teilbereichen, bewusst verzichtet. Nun liegt es allein in der Hand der Jagdpächter in den nächsten neun Jahren den Wildbestand zu stabilisieren und bewusst Jagdscheine zu vergeben. Waidmannsheil!

Mit 400.000 Euro ist die Sanierung des Breiwiesensees kein kleiner Posten im Haushaltsplan. Bei der Materialwahl sollte hier vor allem auf Funktionalität und Langlebigkeit geachtet werden. Ein konkretes Beispiel: Die Art des Holzes für die angedachten Holzdecks am Ufer. Ob die geplante Verbindung zwischen Halbinsel und Uferbereich realisierbar ist, steht momentan aus Sicherheitsgründen noch in den Sternen. Alles in allem stellt die Sanierung sicherlich ein optisches Highlight im gewohnten „Gerlinger Standard“ dar. In Hinblick auf die knappe Finanzlage haben wir uns allerdings für die Kostengrenze in Höhe von 400.000 Euro eingesetzt und favorisierten auch keine zeitweise angedachte teure Fontäne. Wir sind der Meinung: Die Situation des Breitwiesensees gehört dringend verbessert und die Sanierungsmaßnahmen sollten nun im geplanten Maße durchgeführt werden. Weitere Kostensteigerungen oder Verbesserungen sehen wir allerdings als nicht notwendig an. Das Geld wird eben auch an anderer Stelle gebraucht.

Für das Ressort Umwelt und Ökologie, Benjamin Weidle

In den kommenden vier Wochen werden unsere Ressorts Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit gewähren und die Meinung der Jungen Gerlinger präsentieren.

Im Dezember 2013 fand eine Befragung der Eltern von Erst- bis Drittklässlern der Gerlinger Grundschulen statt (ausführliche Auswertung auf der Homepage der Stadt). Enthält diese überraschende Ergebnisse? Wohl eher nicht. Neben der erfolgreichen Absolvierung des Abschlusses (99,8%) fordern die Eltern passende Angebote für die Leistung der Schüler sowie AGs und Hausaufgabenbetreuung. Welchen Schulabschluss wünschen sich die Eltern für ihr Kind? Das Abitur (73,2%). Die Überraschung steckt erst in Frage 29: „Wie bekannt sind Ihnen die jeweiligen Schularten und ihre Anforderungen?“ Der Anteil an Eltern die hier „gut bekannt“ antworteten ist je nach Schule stark unterschiedlich: Gymnasium: 70,1%, Realschule: 67,8%, Werkrealschule: 31,9%, Berufsbildende Schulen: 26.4%, Gemeinschaftsschule: 26,2%, Verbundsschule: 9,4%. Wie sollen Eltern beurteilen, ob die „neuen“ Schulkonzepte für ihre Kinder interessant sind, wenn sie diese nicht kennen? Die Stadt Gerlingen sollte, wenn ihr daran liegt, die aufklaffende Schere unseres Bildungssystems nicht noch weiter zu öffnen, die Eltern über alle Schulformen informieren. Dann könnte die Antwort auf Frage 19 auch anders ausfallen. 80,3% der Befragten geben hier an, das ihr Kind das Abitur an einem allgemeinbildenden Gymnasium erreichen soll, nur 12,8% wollen den Weg über Werkrealschulen/Realschulen und dann allgemeinbildende oder berufliche Gymnasien gehen. Dabei stehen die Abschlüsse am Ende gleichwertig nebeneinander. Der Aktive hat im Sport-Gymnasium mehr Leichtathletik gemacht, der Biologe im ernährungswissenschaftlichen Gymnasium mehr experimentiert, der Unentschlossene hat auf dem allgemeinbildenden Gymnasium beides ein wenig versucht. Abitur haben sie aber alle. Es besteht also Aufklärungsbedarf, damit die Neuordnung des Schulsystems nicht dazu führt, dass nur noch das Gymnasium als erstrebenswert erscheint. Der Wegfall der Hauptschule fordert neue Konzepte und Ideen – auch in Gerlingen.
Die Jungen Gerlinger unterstützen es, neue Wege im Bildungssystem zu gehen und positiv auf Veränderungen in der Schullandschaft zu reagieren. Gleichzeitig müssen alle  Betroffenen – in diesem Fall Schüler, Eltern und Lehrer – miteinbezogen werden. Als wohl wichtigste Erkenntnis der Befragung kann festgehalten werden, wie das weitere Vorgehen sinnvoll gestaltet werden muss: Gemeinsam.

Für das Ressort Bildung und Jugendbetreuung, Elena Stürmer

In den kommenden fünf Wochen werden unsere Ressorts Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit gewähren und die Meinung der Jungen Gerlinger präsentieren.

Die schuldenfreien Jahre unserer Stadt sind längst vorbei. Am Ende des Jahres wird Gerlingen mit rund 10 Mio. Euro verschuldet sein. Nach weiteren Darlehensaufnahmen in den kommenden drei Jahren bedeutet dies 2017 einen Schuldenberg in Höhe von 30 Mio. Euro. Millionenschwere Zinszahlungen werden den Haushaltsausgleich in Zukunft weiter erschweren. Es gilt, sich dieser ernsten finanziellen Lage und ihrer Folgen bewusst zu werden. Die Schuldenlast muss so gering wie möglich gehalten, der Haushalt muss konsolidiert werden. Dies kann zum Beispiel durch die Generierung von Mehreinnahmen geschehen:
Hierfür scheint eine Erhöhung der Hebesätze möglich, die wir jedoch aus sachlichen, nicht populistischen Gründen, deren Aufzählung die Länge des Artikels sprengen würde, ablehnen. Mehreinnahmen können aber auch durch die Ansiedlung von neuem Gewerbe erzielt werden. Das geplante Baugebiet Bruhweg II beinhaltet im Gegensatz zum Baugebiet Leonberger Weg West auch Gewerbeflächen. Unter anderem deswegen sind wir der Ansicht, dass die Priorität zwischen den zwei Baugebieten eindeutig auf das Baugebiet Bruhweg II gelegt werden muss.

Anderweitig können allerdings auch Ausgaben reduziert werden: Geplante Investitionen wie die Sanierung der Realschule sind allerdings dringend notwendig und bieten kaum Einsparmöglichkeiten. Jedoch sollten wir unsere Gerlinger Ansprüche der aktuellen Situation anpassen. So sind wir Jungen Gerlinger der Ansicht, dass jährliche Ausgaben in Höhe von 65.000 Euro für die Bepflanzung von Blumenbeeten etwas geringer und sparsamer ausfallen könnten, winterfeste und mehrjährige Bepflanzungen sind eine preiswerte Alternative. Einen anderen Sparansatz stellt der geplante Kreisverkehr in der Leonberger Straße dar. Die Verkehrssituation rechtfertigt diesen teuren Neubau unserer Ansicht nach nicht.

Die zukunftsorientierte Wirtschafts- und Finanzpolitik der Jungen Gerlinger liegt keinesfalls nur im Interesse der jüngeren Generation. Im Gegenteil: Von einem möglichst ausgeglichenem Haushalt profitieren alle. Wir wollen Einschränkungen im Bürgerservice unserer Stadt vermeiden und setzten uns deshalb dafür ein, den Schuldenberg nicht über das geplante Maß hinaus größer werden zu lassen. Unser Ziel: Die vorgesehenen Kredite nicht in vollem Umfang aufnehmen zu müssen.

Für das Ressort Wirtschaft und Finanzen, Manuel Reichert

Es ist unser Ziel, die Kommunalpolitik aus der Perspektive der jungen Bürger Gerlingens zu betrachten, ohne dabei das Augenmerk für alle Bürgerinnen und Bürger zu verlieren. Um noch zielgerichteter und effizienter arbeiten zu können, installierten wir nun für alle Politikfelder eigene unabhängige Ressorts. Für uns bedeutet das: Mehr Köpfe unterstützen unsere Vertreter im Gemeinderat und mehr Schultern tragen politische Verantwortung. Für Sie bedeutet das: Unsere Arbeit wird transparenter und Sie können Ihre Anregungen direkt mit unseren fachkundigsten Mitgliedern austauschen. Gerne stellen wir Ihnen unsere sechs Ressorts vor – beide Spitzenkandidaten Nino Niechziol und Judith Stürmer sind in allen Ressorts vertreten. Weiterlesen

Es ist vollbracht!

Am 16.02.2014 um 18 Uhr war es endlich soweit. Wir konnten die jüngste Wahlliste in der Geschichte unserer Stadt aufstellen. In einer mehr als erfolgreichen Klausurtagung einigten sich die Jungen Gerlinger auf folgende Spitzenkandidaten:

Nino Niechziol (IT-Sicherheitsexperte), der bereits 5 Jahre Erfahrung als Stadtrat und im Vorstand des Jugendhauses gesammelt hat, führt die Liste erneut an.

Judith Stürmer (Studentin der Geschichte und Volkswirtschaftslehre), mit 19 Jahren die jüngste Spitzenkandidatin, ist in der Vereinsarbeit und der Jugendbetreuung aktiv.

Manuel Reichert (Regierungsinspektoranwärter), konnte im Rahmen seines Studiums bereits Erfahrungen in der Stadtverwaltung sammeln und ist Leiter unseres Ressorts für Wirtschaft und Finanzen. Weiterlesen

Es ist an der Zeit Bilanz zu ziehen:

5 Jahre Gemeinderat mit unserem Spitzenkandidaten Nino Niechziol.

5 Jahre Bürgervertretung von 11.460 Stimmen.

5 Jahre gelebtes Engagement für die Jugend und die Zukunft der Stadt. Weiterlesen