Die Jungen Gerlinger zeigen seit zehn Jahren im Gemeinderat, dass sie für pragmatische, themenzentrierte Politik stehen und komplexen Fragen als Team kompetent begegnen.  Unsere 22 Kandidat*innen bitten auch am 26.05.2019 wieder um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme(n). Um Ihnen ein möglichst gutes  Bild von unseren Kandidat*innen zu bieten, setzen wir in diesem Jahr auf Fremd- statt auf Selbstwahrnehmung: unsere Listenplätze 1-5 stellen sich gegenseitig vor. Wir zeigen Ihnen, warum jede*r dieser fünf eine Bereicherung für den Gerlinger Stadtrat ist und bemühen uns dabei kein idealisiertes, sondern ein ehrliches Bild zu zeichnen.

Warum sollten Sie ihre Stimme(n) am 26.05. Judith Stürmer (Listenplatz 1) geben?

Unsere Top Kandidatin Judith schrieb bereits im Jahr 2014 mit 19 Jahren Geschichte – „Jüngstes  Mitglied des Gerlinger Gemeinderats “. Mit nun 24 Jahren arbeitet sie also bereits  1/5 ihres Lebens in diesem Gremium und gestaltet die Entwicklung unserer Stadt aktiv mit.

Somit bringt Judith trotz ihres jungen Alters eine Menge kommunalpolitische Erfahrung mit

Schon während ihrer Schulzeit am Robert-Bosch-Gymnasium engagierte sie sich mit Betreuung von Kindern und Jugendlichen im Rahmen der Gerlinger Stadtranderholung / Sommerfreizeit. Seit 2011 ist Sie als Volleyballtrainerin beim KSG tätig  und  2013 folgte dann ihr Beitritt bei den Jungen Gerlingern.

  • Judiths vielen Ehrenämter zeigen: Sie ist bereit Zeit für Andere und den Fortschritt der Gemeinschaft zu investieren und tut dies stets mit Freude und Leidenschaft
  • Sich für Andere Menschen einzusetzen und auch für diese einzustehen ist ein Zentraler punkt in Judiths Weltanschauung.

Eigentlich wollte Sie als Kind immer Krankenwagenfahrerin werden. Vielleicht erklärt dies ihre schnelle und pflichtbewusste Arbeitsweise, bei der sie den Fokus nie verliert und trotzdem noch genug  Zeit für ihre zwei Nichten, ihre Freunde, ihre Familie und ein gutes Buch findet.

Letztendlich verlief die Entwicklung ihrer Karriere dennoch anders. Nach Ihrem Abitur folgte 2012 eine Hospitanz an der Staatsoper Stuttgart. 2017 beendete sie ihr Studium der Geschichte und VWL in Stuttgart und arbeitet nun an Ihrer Masterarbeit zum Thema Stadtentwicklung.

Ich finde: Beste Voraussetzungen für die Entwicklung unserer Stadt.

  • Manche themen werden zu emotional angegangen (stürm(er)isch)
  • Durchsetzungsstark & dennoch kompromissbereit

Mit nun 24 Jahren gestaltet sie bereits  1/5 ihres Lebens die Entwicklung unserer Stadt aktiv mit.

Trotz ihres großen Einsatzes für unsere Stadt und Jugend findet sie immer Zeit für die wichtigen Dinge im leben, ihre Freunde und Familie.

Trotz ihres großen Einsatzes findet sie immer noch Zeit für ihre zwei Nichten, ihre Freunde und ein gutes Buch – sofern es auch von J.K. Rowlling ist.

Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise verliert sie nie den Fokus und findet immer noch Zeit für ihre zwei Nichten, ihre Freunde und Familie und hin und wieder ein gutes Buch- sofern es von J. K. Rowlling ist.

Das Engagement in ihrem Heimatsstadt begann schon früh, während ihrer Zeit am Robert-Bosch-Gymnasium, mit der Betreuung von Kindern bei der Sommerfreizeit. Sie steigerte ihren ehrenamtlichen  Einsatz unter anderem mit dem Einsatz als Volleyballtrainerin beim KSG seit 2011 und der aktiven Mitarbeit bei den Jungen Gerlingern seit 2013.

  • 24 Jahre jung und schon 5 Jahre Gemeinderatserfahrung
  • sondern hat mit aktuell 24 Jahren auch schon über 1/5 ihres Lebens in diesem Gremium
  • sondern hat auch bereits 20% ihrer Lebenszeit dort verbracht
  • Ist aktuell jüngste gemeinderätin in der Geschichte Gerlingens
  • Hat schon 1/5 Ihres Lebens im Gemeinerat verbracht
  • hat es faustdick hinter den Ohren
  • ist in Gelringen kein unbeschriebenes Blatt
  • kann nicht nur auf 5 Jahre Gemeinderatserfahrung zurückblicken sondern

Maik macht keine halben Sachen. Wenn er sagt er ist dabei, dann ist er dabei. Wenn er ankündigt, sich um ein Thema oder eine Aufgabe zu kümmern, dann ist Verlass darauf, dass er bald mit Ergebnissen auf der Matte steht – und obendrauf mit einem Vorschlag, wie es nun weitergeht.  Kurz gesagt: mit Maik zusammen kann man wirklich etwas „wegschaffen“ und das ist sehr viel wert.  Von großen Aufgaben lässt er sich nicht einschüchtern. Vermutlich liegt das daran, dass er es gewohnt ist, Verantwortung zu übernehmen. Maik war 4 Jahre lang Mitglied im Jugendgemeinderat und ist seit 2016 erster Vorsitzender des Jugendcafés Konfus.

Dieses Engagement zeigt, wie sehr seine Heimatstadt ihm am Herzen liegt.  Maik lebt hier seit seiner Geburt 1995, besuchte das Robert-Bosch-Gymnasium, wo er 2014 seinen Abschluss machte. Danach leistete er ein Jahr lang seinen Bundesfreiwilligendienst im Jugendhaus B15 ab, wo er im Anschluss an den BFD auch als Beirat des Vorstandes tätig war. Inzwischen studiert er Wirtschaftsinformatik in Esslingen.

Seit über vier Jahren ist Maik inzwischen bei den Jungen Gerlingern engagiert. Sein Einstieg bei uns war sicher herausfordernd, da er eine unserer ganztägigen Klausuren für seinen ersten Besuch gewählt  hatte: viele Menschen, viele Ideen, viel Trubel. Vielleicht war er deswegen zunächst eher ein Beobachter – der sich aber dennoch ohne Zögern zu Wort meldete, wenn er etwas beizutragen hatte. Unser bunter Haufen schien ihm zu gefallen, so gesellte sich zu unserem Ressort Bildung und Jugendbetreuung und gestaltet dort bis heute aktiv alle Themen mit, die die jüngsten und jungen Bürger*innen betreffen. Auch bei unserem jährlichen Klausurwochenende kann man immer fest mit Maik rechnen. Selbst wenn er eigentlich verhindert ist, schaut er zumindest ein paar Stunden vorbei.  Bei einer solchen Klausur fragten wir ihn vergangenes Jahr, ob er sich vorstellen könne, für den Gemeinderat zu kandidieren. Maik spannte uns auf die Folter und lies sich die Frage eine ganze Weile durch den Kopf gehen. Dass er sich schlussendlich für eine Kandidatur entschieden hat, freut uns sehr.

Wichtige Voraussetzungen für das Amt als Stadtrat erfüllt er schon: er arbeitet strukturiert  und ist stets offen für vernünftige Argumente. Er kann sich schnell in ihm fremde Themengebiete einfinden, was bei der Vielfalt der kommunalpolitischen Fragestellungen absolut unabdingbar ist. Außerdem bringt er bei uns immer wieder wichtige Vorschläge ein, auf welche Weise man Themen angehen und ausarbeiten kann.  Deshalb wird es ihm auch nicht schwer fallen, mithilfe der Sitzungsvorlagen die Grundlage für die Diskussion in unseren Ressorts zu liefern – und genau diese Treffen machen uns Junge Gerlinger so lebendig.

Ich schätze, wenn die erste Unsicherheit schwindet,  wird die kommunalpolitische Arbeit Maik manchmal zu langsam gehen – aber er wird auch merken, dass eine demokratische Auseinandersetzung manchmal einfach mehr Zeit braucht, als man denkt.

Darauf, Maik in diesen Auseinandersetzungen zu erleben, freue ich mich schon– denn bereits als Jugendgemeinderat fiel Maik in Diskussionen (auch mit Stadträt*innen oder dem Bürgermeister) oft durch seine Eloquenz auf. Seinen Standpunkt vertritt er dabei immer unmissverständlich und mit Nachdruck. Er lässt sich nicht von Gesprächspartnern einschüchtern, verliert deswegen aber nicht den Respekt vor seinem Gegenüber. Gegenwind pustet ihn nicht um, stattdessen reagiert er schlagfertig darauf. All diese Fähigkeiten machen Maik nicht nur zu einer Bereicherung für unser Gremium, sondern auch zu einem hervorragenden Bindeglied zwischen Gremium und Bürgerschaft.

Deshalb bitte ich Sie um Ihre Stimme(n) für Maik Tobias bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019.

 

Judith Stürmer

Kandidatenvorstellungen sind eine schöne Sache, oft ähneln sie sich aber doch sehr. Die Kandidat*innen wünschen sich Gleichgewicht zwischen Altbekanntem und Erneuerung; verantwortungsbewusste Finanzplanung; Stadtplanung mit Augenmaß usw. Ohne Frage sind dies drei erstrebenswerte Ziele, doch wofür wir Junge Gerlinger politisch stehen, zeigt sich am deutlichsten in unserer Arbeit im Gemeinderat und in Sachbeiträgen in dieser Zeitung.  Für die Vorstellung unserer Top 5-Kandidaten ist es uns wichtiger aufzuzeigen, warum gerade diese Personen eine besondere Bereicherung für unseren Stadtrat sind.  Statt Eigenlob setzen wir dabei auf den kritischen Blick von außen – und stellen uns gegenseitig vor.

Warum sollten Sie ihre Stimme(n) am 26.05. Dennis Uhl (Listenplatz 2) geben?

Der Kandidat, der unseren Listenplatz 2 schmückt, heißt Dennis Uhl. Der 20-Jährige besuchte ab 2005 die Gerlinger Schulen. Nach seinem Realschulabschluss 2015 besuchte er ein technisches Gymnasium in Stuttgart, wobei er aber schnell merkte, dass ihm der Umgang mit Menschen mehr liegt. Aus diesem Grund brach er ab und absolvierte ein FSJ in der Behindertenpflege in Leonberg. Seit 2017 macht er seine Ausbildung als Jugend- und Heimerzieher, die er Mitte dieses Jahres abschließen wird.
Sein gutes Händchen für Menschen spiegelt sich auch in seinen ehrenamtlichen Tätigkeiten wider:

So wie zahlreiche andere Junge Gerlinger ist auch Dennis jedes Jahr in den Sommerferien Mitarbeiter bei der Stadtranderholung. Schon früh konnte er sich als (ehemaliger) Jugendgemeinderat in das Wesen der Gerlinger Kommunalpolitik einfügen und sich dort auch ein Bild von der Gemeinderatsarbeit machen. Des Weiteren ist er schon seit Jahren in mehreren der zahlreichen Jugendorganisationen Gerlingens engagiert: Er ist Vorstand des Trägerverein Jugendtreff Gerlingen e.V., Beirat des Jugendhausträgervereins e.V. und außerdem ist er Kassierer des Stadtjugendring Gerlingen.Wer mit Dennis an seiner Seite arbeitet, kann sich auf eine genauso produktive, wie auch spaßige Zeit einstellen. Er geht seine Aufgaben direkt und zielstrebig an und ist auch für Verbesserungsvorschläge immer offen, die er in der Regel sowohl annimmt als auch umsetzt.

Bei den Jungen Gerlingern ist Dennis seit 2017 aktiv. Während er sich anfangs in unserem Ressort Bildung und Jugendbetreuung mit seinem Fachwissen einbrachte, engagiert er sich heute themenübergreifend in beinahe allen Ressorts – von Verkehr und Mobilität bis zu Bauen und Umwelt ist überall ein bisschen Uhl zu finden. Für ihn ist es besonders wichtig, dass die jüngeren Generationen die Möglichkeit haben und auch nutzen, sich am politischen Geschehen zu beteiligen. Dennis findet, man solle seine Chancen wahrnehmen und nicht immer nur laut sein, sondern auch konstruktiv mitwirken. Vor allem, wenn es um Zukunftsthemen gehe, sollten junge Menschen zu Wort kommen, da sie die Politiker von morgen seien. Viele würden sich aber vernachlässigt fühlen, da ihnen nicht die Möglichkeit geboten werde, an wichtigen Entscheidungen teilzuhaben.

Durch seine Ehrenämter und seine Arbeit bei den Jungen Gerlingern ist Dennis immer am Puls der Zeit, was das Geschehen in Gerlingen angeht. Da er bereits jetzt im Hintergrund eine Bereicherung für die Gerlinger Kommunalpolitik ist, wünsche ich ihn mir in den Gemeinderat und in den Vordergrund und fordere daher „einen Stuhl für Dennis Uhl“!

 

Lukas Kuntz

Kandidatenvorstellungen sind eine schöne Sache, oft ähneln sie sich aber doch sehr. Die Kandidat*innen wünschen sich Gleichgewicht zwischen Altbekanntem und Erneuerung; verantwortungsbewusste Finanzplanung; Stadtplanung mit Augenmaß usw. Ohne Frage sind dies drei erstrebenswerte Ziele, doch wofür wir Junge Gerlinger politisch stehen, zeigt sich am deutlichsten in unserer Arbeit im Gemeinderat und in Sachbeiträgen in dieser Zeitung.  Für die Vorstellung unserer Top 5-Kandidaten ist es uns wichtiger aufzuzeigen, warum gerade diese Personen eine besondere Bereicherung für unseren Stadtrat sind.  Statt Eigenlob setzen wir dabei auf den kritischen Blick von außen – und stellen uns gegenseitig vor.

Warum sollten Sie ihre Stimme(n) am 26.05. Lukas Kuntz (Listenplatz 3) geben?

Nachdem Lukas auf der Realschule Gerlingen 2015 die Mittlere Reife und danach auf einem technischen Gymnasium in Stuttgart 2018 das Abitur erlangte, studiert er heute Umweltschutztechnik an der Uni Stuttgart. Und das tut er, wie alles in seinem Leben, aus Überzeugung. Denn er ist überzeugt davon, dass der Umweltschutz immer wichtiger wird und ein aktives Handeln erfordert. Auch in Gerlingen bieten sich hierfür viele Gelegenheiten, die Sanierung der Realschule beispielsweise kommentiert er wie folgt: „Beim Umbau sollte besonders auf eine […] ökologisch moderne Bauweise geachtet werden“.

Lukas ist mit seinen 20 Jahren einer der jüngsten Kandidaten der Jungen Gerlinger, und dennoch hat er schon viel ehrenamtliches Engagement auf dem Buckel. So ist er im Stadtjugendring tätig und seit 2015 im Vorstand des Jugendcafé Konfus aktiv, dessen 2. Vorsitzender er seit drei Jahren ist. Er hält das Ehrenamt als den besten Weg, um aktiv an der Demokratie mitzuwirken, auch deshalb strebt er nun nach dem Ehrenamt des Stadtrates. Da junge Menschen ein Teil der Bevölkerung sind ist er der festen Überzeugung, dass auch sie im Stadtrat vertreten sein sollten, wodurch er sich in seiner Kandidatur zu Recht bestärkt fühlt. Schließlich, so führt Lukas fort, habe ISEK gezeigt, dass die Anliegen der jüngeren Generation in Gerlingen eine hohe Wichtigkeit genießen.

Zu den Jungen Gerlingern ist Lukas 2017 gestoßen. Bei uns hat er als Ressortleiter des Ressorts Öffentlichkeitsarbeit schnell Verantwortung übernommen, die Medienpräsenz (isb. Instagram) der Jungen Gerlinger ist vor allem ihm zu verdanken.

Sie sehen, es gibt genug Gründe, Lukas Kuntz bei der Stadtratswahl am 26. Mai 2019 Ihre Stimme(n) zu geben. Somit bleibt nur noch eines zu sagen: Wählt den Lukas.

Manuel Reichert

Die Wahl des Europaparlaments

Am 26.Mai  findet in Gerlingen die Kommunalwahl statt. Hier wird der Gemeinderat gewählt. Aber das ist nicht alles: Auch die Wahl des Europaparlamentes findet am gleichen Tag statt.

Die Datenschutzgrundverordnung 2018 und die Debatte um die Urheberrechtsreform 2019 haben uns in jüngster Zeit gezeigt, welche Tragweite die Entscheidungen der Europäischen Union haben können. In knapp drei Wochen ist es unsere Entscheidung, wer für uns einen der 715 Sitze im Parlament bekommt. Alle 28 Mitgliedstaaten wählen die Abgeordneten für fünf Jahre. Die Kandidaten dürfen in einigen Ländern schon mit 18 Jahren gewählt werden.
Das Parlament vertritt etwa ½ Milliarde EU-Bürgerinnen und Bürger. Es beschäftigt sich mit Fragen des Umweltschutzes, der Lebensmittelsicherheit oder dem Verbraucherschutz. Außerdem setzt es sich für eine notwendige Bankenaufsicht ein, versucht soziale Mindeststandards zu entwickeln und die Freizügigkeit zu erhalten. Die Europawahl findet in Deutschland am 26. Mai statt – bitte gehen Sie wählen und setzen Sie sich für die Zukunft des gemeinsamen europäischen Gedankens ein.

Falls Sie heute schon wissen, dass Sie an dem Tag nicht hier sein können, dann besorgen Sie sich schon jetzt Briefwahlunterlagen. Hierfür müssen Sie den Antrag, der Ihrer Wahlbenachrichtigung beiliegt ausfüllen und im Rathaus abgeben. Die nötigen Unterlagen werden dann zu Ihnen nach Hause geschickt. Ihre Stimme zählt!

 

Die Jungen Gerlinger zeigen seit zehn Jahren im Gemeinderat, dass sie für pragmatische, themenzentrierte Politik stehen und komplexen Fragen als Team kompetent begegnen.  Unsere 22 Kandidat*innen bitten auch am 26.05.2019 wieder um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme(n). Um Ihnen ein möglichst gutes  Bild von unseren Kandidat*innen zu bieten, setzen wir in diesem Jahr auf Fremd- statt auf Selbstwahrnehmung: unsere Listenplätze 1-5 stellen sich gegenseitig vor. Wir zeigen Ihnen, warum jede*r dieser fünf eine Bereicherung für den Gerlinger Stadtrat ist und bemühen uns dabei kein idealisiertes, sondern ein ehrliches Bild zu zeichnen.

Warum sollten Sie ihre Stimme(n) am 26.05. Manuel Reichert (Listenplatz 4) geben?

„Keine andere Volksvertretung hat einen so unmittelbaren Einfluss auf das Leben der Menschen wie der Gemeinderat. Viele der Beschlüsse, die dort getroffen werden, binden Gerlingen für eine sehr lange Zeit an etwas.“  so beschreibt Manuel seine Sicht auf die Aufgaben und die große Verantwortung, denen sich ein Gemeinderat stellt.  Ein Teil dieser Verantwortung zu werden bedeutet Engagement und Mitwirkung für eine Tätigkeit, bei der jede Aufgabe Hürden, Debatten und Meinungsverschiedenheiten beinhaltet. Genau dies steht für Manuel aber auch im Fokus.

Dass er bereits sehr vertraut mit den Abläufen interner städtischer Angelegenheiten ist, verdankt er auch seiner Ausbildung und seinem Studium im gehobenen Verwaltungsdienst. Im Zuge dieser Ausbildung, die er nach seinem Abitur im Jahr 2012 auf der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg absolvierte, setzte er sich intensiv mit den Entwicklungen einer Stadt, dem verantwortungsbewussten und nachhaltigen Umgang mit städtischen Geldern auseinander. Zudem lernte er auf diesem Weg, sich souverän und in seiner Meinung gefestigt zu präsentieren.

Seit 2016 arbeitet Manuel in der Stadtkämmerei Ditzingen als Stadtoberinspektor und ist dort Abteilungsleiter für Kasse und Rechnungswesen. Es sind also große fachliche Kompetenzen, die Manuel für den Gemeinderat mitbringt. Aber auch seine persönlichen Überzeugungen sollte man nicht vernachlässigen. Manuel ist der Ansicht, dass das Streben nach einem immer höheren „Gerlinger Standard“ den Gestaltungspielraum künftiger Generationen nicht dauerhaft einschränken darf und man sich bei Investitionen immer die Frage stellen muss „Würde ich das auch dann befürworten, wenn ich es selber finanzieren müsste?“. Ganz nach dem Motto „Wenn man Geld nicht ausgibt, was man nicht hat, nennt man das Realismus.“ (Manfred Rommel). So ist es Manuel also wichtig immer kritisch zu hinterfragen, welche Ausgaben und Anschaffungen wichtig sind – nicht nur im Hier und Jetzt, sondern auch in der Zukunft unter Berücksichtigung von Nutzen und Nachhaltigkeit für kommende Generationen. Auch bei den Jungen Gerlinger ist er für sein Verständnis und Gespür, mit Finanzen verantwortungsbewusst umzugehen, sehr geschätzt. So übernahm Manuel, der bereits seit 2014 bei den Jungen Gerlingern aktiv ist, die Leitung des Ressorts Wirtschaft und Finanzen.

Manuel ist, um es in den Worten seines Bruders auszudrücken, „ein heimatverbundener Gerlinger mit Talent und Sachverstand.“ Diese Heimatverbundenheit macht sich auch in seinem langjährigen ehrenamtlichen Engagement bei der Standranderholung (ununterbrochen seit 2007), der Unterstützung des Solitudelaufs mit einem eigenen Getränkestand, sowie der Mitarbeit bei den Jungen Gerlingern bemerkbar.

So lässt sich sagen, dass Manuel ein richtiger Allrounder ist und ein Kraftpaket für den kommenden Gemeinderat darstellt, Mit einer oder mehreren Stimmen an ihn bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 werden Sie alles richtig machen.

Dennis Uhl

Die Jungen Gerlinger zeigen seit zehn Jahren im Gemeinderat, dass sie für pragmatische, themenzentrierte Politik stehen und komplexen Fragen als Team kompetent begegnen.  Unsere 22 Kandidat*innen bitten auch am 26.05.2019 wieder um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme(n). Um Ihnen ein möglichst gutes  Bild von unseren Kandidat*innen zu bieten, setzen wir in diesem Jahr auf Fremd- statt auf Selbstwahrnehmung: unsere Listenplätze 1-5 stellen sich gegenseitig vor. Wir zeigen Ihnen, warum jede*r dieser fünf eine Bereicherung für den Gerlinger Stadtrat ist und bemühen uns dabei kein idealisiertes, sondern ein ehrliches Bild zu zeichnen.

Warum sollten Sie ihre Stimme(n) am 26.05. Maik Tobias (Listenplatz 5) geben?

Maik macht keine halben Sachen. Wenn er sagt er ist dabei, dann ist er dabei. Wenn er ankündigt, sich um ein Thema oder eine Aufgabe zu kümmern, dann ist Verlass darauf, dass er bald mit Ergebnissen auf der Matte steht – und obendrauf mit einem Vorschlag, wie es nun weitergeht.  Kurz gesagt: mit Maik zusammen kann man wirklich etwas „wegschaffen“ und das ist sehr viel wert.  Von großen Aufgaben lässt er sich nicht einschüchtern. Vermutlich liegt das daran, dass er es gewohnt ist, Verantwortung zu übernehmen. Maik war 4 Jahre lang Mitglied im Jugendgemeinderat und ist seit 2016 erster Vorsitzender des Jugendcafés Konfus.

Dieses Engagement zeigt, wie sehr seine Heimatstadt ihm am Herzen liegt.  Maik lebt hier seit seiner Geburt 1995, besuchte das Robert-Bosch-Gymnasium, wo er 2014 seinen Abschluss machte. Danach leistete er ein Jahr lang seinen Bundesfreiwilligendienst im Jugendhaus B15 ab, wo er im Anschluss an den BFD auch als Beirat des Vorstandes tätig war. Inzwischen studiert er Wirtschaftsinformatik in Esslingen.

Seit über vier Jahren ist Maik inzwischen bei den Jungen Gerlingern engagiert. Sein Einstieg bei uns war sicher herausfordernd, da er eine unserer ganztägigen Klausuren für seinen ersten Besuch gewählt  hatte: viele Menschen, viele Ideen, viel Trubel. Vielleicht war er deswegen zunächst eher ein Beobachter – der sich aber dennoch ohne Zögern zu Wort meldete, wenn er etwas beizutragen hatte. Unser bunter Haufen schien ihm zu gefallen, so gesellte sich zu unserem Ressort Bildung und Jugendbetreuung und gestaltet dort bis heute aktiv alle Themen mit, die die jüngsten und jungen Bürger*innen betreffen. Auch bei unserem jährlichen Klausurwochenende kann man immer fest mit Maik rechnen. Selbst wenn er eigentlich verhindert ist, schaut er zumindest ein paar Stunden vorbei.  Bei einer solchen Klausur fragten wir ihn vergangenes Jahr, ob er sich vorstellen könne, für den Gemeinderat zu kandidieren. Maik spannte uns auf die Folter und lies sich die Frage eine ganze Weile durch den Kopf gehen. Dass er sich schlussendlich für eine Kandidatur entschieden hat, freut uns sehr.

Wichtige Voraussetzungen für das Amt als Stadtrat erfüllt er schon: er arbeitet strukturiert  und ist stets offen für vernünftige Argumente. Er kann sich schnell in ihm fremde Themengebiete einfinden, was bei der Vielfalt der kommunalpolitischen Fragestellungen absolut unabdingbar ist. Außerdem bringt er bei uns immer wieder wichtige Vorschläge ein, auf welche Weise man Themen angehen und ausarbeiten kann.  Deshalb wird es ihm auch nicht schwer fallen, mithilfe der Sitzungsvorlagen die Grundlage für die Diskussion in unseren Ressorts zu liefern – und genau diese Treffen machen uns Junge Gerlinger so lebendig.

Ich schätze, wenn die erste Unsicherheit schwindet,  wird die kommunalpolitische Arbeit Maik manchmal zu langsam gehen – aber er wird auch merken, dass eine demokratische Auseinandersetzung manchmal einfach mehr Zeit braucht, als man denkt.

Darauf, Maik in diesen Auseinandersetzungen zu erleben, freue ich mich schon– denn bereits als Jugendgemeinderat fiel Maik in Diskussionen (auch mit Stadträt*innen oder dem Bürgermeister) oft durch seine Eloquenz auf. Seinen Standpunkt vertritt er dabei immer unmissverständlich und mit Nachdruck. Er lässt sich nicht von Gesprächspartnern einschüchtern, verliert deswegen aber nicht den Respekt vor seinem Gegenüber. Gegenwind pustet ihn nicht um, stattdessen reagiert er schlagfertig darauf. All diese Fähigkeiten machen Maik nicht nur zu einer Bereicherung für unser Gremium, sondern auch zu einem hervorragenden Bindeglied zwischen Gremium und Bürgerschaft.

Deshalb bitte ich Sie um Ihre Stimme(n) für Maik Tobias bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019.

 

Judith Stürmer

„Zwei Jugendbewegungen, die nicht mehr von Politikern hören wollen, dass sie die Welt noch nicht verstünden. Es ist auch ihre Welt. Sie haben das Recht, sie mitzugestalten – bei der Europawahl und bei allen Wahlen danach.“ – das schreibt Simon Hurtz am 28.03. in der Süddeutschen Zeitung über die Fridays for future-Bewegung und die Demonstrationen gegen Artikel 13 der EU-Urheberrechtsreform. Uns Junge Gerlinger beeindruckt das Engagement, mit dem zahlreiche junge Menschen sich derzeit in politische Debatten einmischen. Sie wollen gehört und ernstgenommen werden, denn auch die junge und jüngste Bevölkerung hat wertvolle Ideen und Anregungen. Genau aus diesem Grund wurden vor 10 Jahren die Jungen Gerlinger gegründet.

Unser Ziel war und ist es, die Interessen eines Teils der Bevölkerung hörbar zu machen, der im Gerlinger Stadtrat lange stark unterrepräsentiert war. Anders als viele andere junge Gruppierungen, setzen wir uns dabei mit der vollen Breite der kommunalpolitisch relevanten Themen auseinander, statt reine Klientelpolitik zu machen, die nur die Umsetzung einzelner jugendrelevanter Maßnahmen verfolgt und andere Lebensbereiche ausblendet. Die Sanierung des Jugendhauses und der dringend notwendige Umzug der Büros von JGR und SJR werden bei uns ebenso ernsthaft und umfassend diskutiert, wie die Gerlinger Stadtentwicklung, der aktuelle Haushalt, Mobilität, Parken, der Umgang mit Gerlinger Naherholungsgebieten u.v.m. Das zeichnet uns aus und darauf sind wir stolz.

Eine Herausforderung begleitet uns nun aber schon unsere gesamte Tätigkeit lang: vielen Mitbürger*innen (nicht nur, aber insbesondere jüngeren) fehlt ein Ort, an dem man sich zwanglos und unkompliziert treffen kann, um gemeinsam Zeit zu verbringen. Die Gerlinger Gastronomie bietet zwar viele Möglichkeiten, ist aber gleichzeitig an Öffnungszeiten und den Verzehr von Speisen oder Getränken geknüpft. Demgegenüber stellt das Jugendhaus durch seine zentrale und schulnahe Lage eine gute Alternative dar, hat aber ebenfalls begrenzte Öffnungszeiten und sollte nur ein Treffpunkt von vielen sein  (- jeden Tag im selben Restaurant essen wird mit der Zeit eben auch eintönig). Deshalb sind nicht-pädagogisierte Anlaufstellen ohne Konsumzwang mindestens ebenso wichtig. Einen passenden Ort dafür zu finden ist gar nicht so leicht, denn Zusammenkünfte größerer Gruppen sind zwangsläufig von einem gewissen Geräuschpegel begleitet, der selbst in Zimmerlautstärke ggf. Anwohner*innen stören kann.

Gleichzeitig (und vielleicht auch deswegen) fühlen sich junge Menschen im öffentlichen Raum häufig unerwünscht und werden auch regelmäßig auf (nicht immer) freundliche Weise aufgefordert, das Treffen aufzulösen oder sich einen neuen Platz zu suchen, an dem sie vielleicht dann weniger (bzw. andere) stören. Für uns ist dieses Thema kein reiner Generationenkonflikt, denn der Wunsch nach einer hohen Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum ist ebenso universell wie der Wunsch, zu Hause einen ruhigen, störungsfreien Abend zu verbringen.

Aber uns machen diese Entwicklungen Sorgen. Wir alle gehören zu Gerlingen und es sollte uns möglich sein, anders, d.h. offen, im Dialog und ohne gegenseitige Vorbehalte, miteinander umzugehen.

Unter diesen Voraussetzungen ist vor nun über 20 Jahren Grillplatz durch den damaligen Jugendgemeinderat initiiert worden. Die Grillstelle in Richtung Ditzingen war lange ein attraktiver Ort für Jung und Alt, egal ob zum Abhängen mit Freunden oder für den Ausflug mit der Familie. Doch diese Zeiten sind leider vorbei.Neben der sehr bürokratischen Veranstaltungs-Anmeldepflicht lädt der Grillplatz auch durch die spartanischen Betonbänke und -Tische kaum mehr ein, wirklich lange zu verweilen. Zwar ist diese Gestaltung auf den ersten Blick nachvollziehbar – fiel doch die ursprüngliche Ausstattung heftigem Vandalismus zum Opfer. Auf den zweiten Blick erkennt man aber (mal wieder) die Abstrafung der großen Mehrheit, die sich dort friedlich und vernünftig verhalten hat, wegen des idiotischen Verhaltens einiger weniger (eine ähnliche Diskussion findet aktuell über das Schulgelände im Stadtkern statt.)  Ein wichtiger Schritt in der Zukunft muss daher sein, solche Anlaufstellen gemeinsam zu schaffen, sodass eine gewisse Eigenverantwortung für diese Plätze entsteht. Am Beispiel des Grillplatzes könnte man diesen gemeinsam mit Nutzer*innen neu gestalten. Das Jugendcafé Konfus zeigt hervorragend, wie sorgsam sich junge Bürger*innen um „ihre“ Rückzugsorte kümmern können.

Unabhängig davon ist es aber mit nur einer Anlaufstelle nicht getan. Auch zentrumsnah ist der Bedarf für attraktive Aufenthaltsorte groß. Aber wie kann hier ein Interessensausgleich zwischen Nutzer*innen und Anwohner*innen stattfinden? Eine Lautstärkeregelung oder gar eine Schallschutzwand sind weder attraktive noch praktikable Lösungen. Wir sind der Überzeugung, dass sich Zusammenleben am besten gemeinsam gestaltet, daher begrüßen wir ausdrücklich den Austausch zwischen Besucher*innen und Nachbar*innen von beliebten Treffpunkten, den der Sozialausschuss in seiner letzten Sitzung angestoßen hat. Vielmehr noch – wir als Junge Gerlinger sehen uns dazu verpflichtet, diesen Dialog zu fördern, haben wir in Gerlingen doch die besten Kontakte in „die Szene“. Auch in Zukunft, für das Ausloten weiterer potenzieller Standorte, fordern und begrüßen wir die gemeinsame Kommunikation – mit einem offenen Ohr für die Bedürfnisse des jeweils anderen. Denn gute politische Entscheidungen müssen die Wünsche der jungen Bevölkerung genauso berücksichtigen wie die aller anderen.

Nach dem die Dringlichkeit der Sache bei der ISEK-Klausur der Gemeinderates nochmal verdeutlicht wurde, haben nun auch andere Fraktionen ihr Herz für junge Mitbürger*innen entdeckt und einen Antrag zum o.g. Thema gestellt. Das freut uns sehr – mögen diese Bemühungen im Sinne der jungen Bürger*innen auch nach der Kommunalwahl im Mai noch lange währen…

Robin Kruck und Judith Stürmer

Es ist unser Ziel, die Kommunalpolitik aus der Perspektive der jungen Bürger Gerlingens zu betrachten, ohne dabei das Augenmerk für alle Bürgerinnen und Bürger zu verlieren. Um noch zielgerichteter und effizienter arbeiten zu können, installierten wir nun für alle Politikfelder eigene unabhängige Ressorts. Für uns bedeutet das: Mehr Köpfe unterstützen unsere Vertreter im Gemeinderat und mehr Schultern tragen politische Verantwortung. Für Sie bedeutet das: Unsere Arbeit wird transparenter und Sie können Ihre Anregungen direkt mit unseren fachkundigsten Mitgliedern austauschen. Gerne stellen wir Ihnen unsere sechs Ressorts vor – beide Spitzenkandidaten Nino Niechziol und Judith Stürmer sind in allen Ressorts vertreten. Weiterlesen

Es ist vollbracht!

Am 16.02.2014 um 18 Uhr war es endlich soweit. Wir konnten die jüngste Wahlliste in der Geschichte unserer Stadt aufstellen. In einer mehr als erfolgreichen Klausurtagung einigten sich die Jungen Gerlinger auf folgende Spitzenkandidaten:

Nino Niechziol (IT-Sicherheitsexperte), der bereits 5 Jahre Erfahrung als Stadtrat und im Vorstand des Jugendhauses gesammelt hat, führt die Liste erneut an.

Judith Stürmer (Studentin der Geschichte und Volkswirtschaftslehre), mit 19 Jahren die jüngste Spitzenkandidatin, ist in der Vereinsarbeit und der Jugendbetreuung aktiv.

Manuel Reichert (Regierungsinspektoranwärter), konnte im Rahmen seines Studiums bereits Erfahrungen in der Stadtverwaltung sammeln und ist Leiter unseres Ressorts für Wirtschaft und Finanzen. Weiterlesen

Es ist an der Zeit Bilanz zu ziehen:

5 Jahre Gemeinderat mit unserem Spitzenkandidaten Nino Niechziol.

5 Jahre Bürgervertretung von 11.460 Stimmen.

5 Jahre gelebtes Engagement für die Jugend und die Zukunft der Stadt. Weiterlesen